WIE MAN SICH MIT
AGILER ENTWICKLUNG UND
USABILITY DURCHSETZT.

Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor einer großen Herausforderung. Ihre Produkte sind technisch so ausgereift, dass sich deren Effizienz kaum noch steigern lässt. Wenn diese Maschinen und Anlagen aber Bestandteile von Prozessketten werden, zeigen sich Schwachstellen. Nur die wenigsten können miteinander Daten austauschen – mit dem Ergebnis, dass ihr Zusammenspiel nicht optimal funktioniert, die Effizienz verloren geht und die hohen Anschaffungskosten nicht mehr gerechtfertigt sind. Wer nicht vom Markt verdrängt werden will, muss diese Schwachstellen beseitigen.

Die Lösung heißt Software.

Software, die dafür sorgt, dass Produkte, Bauteile, Maschinen, Anlagen und Bediener miteinander kommunizieren und einander verstehen. Software, die Workflows abbildet und Produktionsdaten so aufbereitet, dass sie neue Erkenntnisse liefert und Nutzen stiftet.

Mit kleinen Schritten schneller am Ziel.

Bei der Entwicklung dieser Software müssen viele Unternehmen lernen, über ihren eigenen Schatten zu springen. Es geht nicht darum, die vorhandene Komplexität abzubilden, das Ziel muss es sein, die Komplexität auf ein Minimum zu reduzieren. Wer Software entwickelt, die nur Diplom-Ingenieure mit langjähriger Berufserfahrung nutzen können, wird zweite Wahl und austauschbar.

Millionen von Apps für Tablets, Notebooks und Smartphones zeigen, wie Software heute geschrieben werden muss: Kinderleicht und intuitiv bedienbar. Wer bei der Entwicklung agil vorgeht, kommt nicht nur schneller voran, sondern kann auch sicherstellen, dass die Entwicklung den Vorstellungen des Auftraggebers entspricht. Der angenehme Nebeneffekt: Auch die „Time-to-Market“ wird kürzer.

„Um in der digitalen Welt bestehen zu können, muss man die Produkte so einfach machen wie einen Toaster.“ Als Gene Munster, Analyst bei der amerikanischen Investmentbank Piper Jaffray diesen Satz vor einigen Jahren schrieb, dachte er vermutlich nur an Gebrauchsgüter. Heute gilt er auch für Investitionsgüter.

Herzlichst
Ihr Michael Arpe